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Antwort: 
von AliHeret (DE), 2021-06-18, 07:06  like dislike  Spam?  
 #929145
Ich habe mir mal erlaubt, in der Erlauterung von hausamsee einige Teile hervorzuheben:

"Publizierbarkeit kann einmal als "interne" Publizierbarkeit verstanden werden: Die Veröffentlichung genügt gewissen wissenschaftlichen Standards. Andernfalls wird sie nicht publik oder sollte jedenfalls im wissenschaftlichen Kontext nicht veröffentlicht werden. Die Publizierbarkeit kann aber auch unter dem *"Publikationsbias" *leiden, auch wenn die Studie diesen Standards genügt. Denn wenn sie ein lediglich negatives Ergebnis liefert, wird sie weniger wahrgenommen werden (Reputation), und es könnte die Tendenz bestehen, dass ihre Veröffentlichung unwahrscheinlicher wird oder dass sie gar nicht erst durchgeführt wird, obwohl sie gleichrelevant ist oder gewesen wäre. Hierdurch könnte eine Verzerrung ("Bias") der Wahrnehmung der Studienlage insgesamt entstehen.

Das Eingansposting wird also durch die Nachlieferung (durch anonymos1) des Kontexts verständlich. Die für sich genommen in ihrer Allgemeinheit unverständlich wirkenden Begriffe präzisieren einander. Heraus kommt eine Art Formelsprache."

Inhaltlich möchte ich nur auf einen Punkt daraus eingehen. hausmaSee schrieb: "Denn wenn sie (Forschung) ein lediglich negatives Ergebnis liefert, wird sie weniger wahrgenommen werden (Reputation)". Haben die Verantwortlichen (z.B. betreuende Professoren) nicht die selbstverständliche Aufgabe, Forschungsziele und die Sprache von Veröffentlichungen (bzw. deren Summaries) so zu formulieren, dass diese Gefahr beim Forschungsansatz von vornherein minimiert, vielleicht sogar vermieden wird? Das Liefern lediglich negativer Ergebnisse kann nämlich durchaus vermieden werden.
Zudem gibt es eben relevante und unrelevante Forschung. Reputation von Wissenschaftlern bildet sich (oder auch nicht) nebenbei in der scientific community nicht nur aus dieser Wurzel. Mein Eindruck ist (gottseidank), dass Reputation durch Geschwurbele nicht entsteht... (s.o.: "It can help in getting your paper published by second-tier publishers. But if you're offering your stuff to top-rate publishers, you do need to clarify your text.")
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