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Frage:
Text über Brandgefahren - seltsame Gleichung, versteht die jemand?  
von bkytransl (DE/BG), 2011-01-19, 22:41  like dislike  Spam?  
Wie kommen die auf die Prozentzahl? Was bedeutet hier der Schrägstrich?

Fuel Composition = 0.5 / 1.5 = 33.3%

=

Brennstoffzusammensetzung = 0,5/1,5 = 33,3%
Antwort: 
0.5 pro (oder auf) 1.5 = 33,3%   #571217
von Bella-Brera (AT), 2011-01-19, 22:44  like dislike  Spam?  
Antwort: 
Vielen Dank!  #571225
von bkytransl (DE/BG), 2011-01-19, 23:59  like dislike  Spam?  
Hätte ich so nie rausgefunden, wüsste gar nicht, wo ich da hätte nachschauen sollen.
Antwort: 
Verhältnisangabe /kleine Nachhilfe in Verhältnisrechnung,wobei namentlich die Verhältnis(quotienten)gleichung (Viersatz zu Dreisatz) ausgespart bleibt  #571410
von Filler (DE), Last modified: 2011-01-20, 18:34  like dislike  Spam?  
Die Bedeutung der beiden Zahlenwerte erschließt sich mir (auch unter Einsatz von Google sowie Wikipedia) nicht. Es handelt sich aber auf jeden Fall um die Angabe eines Verhältnisses, wofür der Schrägstrich üblich ist. Ein Verhältnis entspricht zugleich auch einer Division, für deren Schreibung ebenfalls der Schrägstrich, insbesondere auch im englischsprachigen Bereich, gebräuchlich ist. Es ergibt sich also die Größe der gleichen Teile von der Anzahl entsprechend der zweiten Zahl aus der ersten Zahl.

0,5 geteilt durch 1,5 ergibt rechnerisch in der Tat 0,33333..., ferner ist offensichtlich, dass ein Halbes (= 0,5) tatsächlich einem Drittel (= 0,33...) von Eins und einem Halben – Anderthalbe – (= 1,5) entspricht:

1,5 / 3 = 0,5
1,5 * 0,33... = 0,5

was 33,33...% entspricht, da

Prozentsatz p = (w / G) * 100% mit w = 0,5 und G = 1,5

w = Prozentwert
G = Grundwert

3 und 0,33... sind dabei sogenannte Reziproke, auch "Kehrwerte", zueinander:

1 / 3 = 0,33...

Übertragen auf den Ursprungswert 1,5, ergibt sich wegen des Faktors 0,5:

( 1 / 0,5 = 2 ) Kehrwertbildung (Umkehrung auch 1 / 2 = 0,5 )

1 / 1,5 = 0,66... ( = 2/3 = ⅔ )

Die Verhältnisangabe des sogenannten Quotienten

0,5 / 1,5 ( = 1/2 : 3/2 = ½ : 3/2 )

lässt sich somit auch durch die "Faktoren" / das Produkt

0,5 * 0,66... (ebenfalls = 0,33... = 1/3 = 1/2 * 2/3 = ½ * ⅔ )

darstellen, oder nach Kehrung (Reziprokierung) beider Seiten wiederum durch den Quotienten:

0,66... / 2 = 0,33... ( = 1/3 = ⅓ = 2/3 : 2 = ⅔ / 2 )

Ein Problem des vorliegenden Beispieles besteht in der wegen der periodischen Dezimalbrüche nur mit beschränkter Genauigkeit möglichen Dezimalschreibweise. Da es sich jedoch um eine dezimale Periode handelt, können die Zahlen durch rationale Brüche, also 1/3 oder ⅓ und 2/3 oder ⅔, eindeutig ohne Genauigkeitsbeschränkung dargestellt werden. In der Mathematik ist die Darstellung mit dem unter dem Zähler stehenden Nenner üblich, wie zum Beispiel:

 2
----
 3

... , was beim Verfassen eines Forumbeitrages sowohl recht umständlich als auch äußerst fehleranfällig ist, allerdings durchaus verständlicher und übersichtlicher wäre.

Mit irrationalen Zahlen, wie π (Ludolphsche Zahl), ℯ (Eulersche Zahl) oder √2 – ebenso wie den meisten anderen nicht rationalen Wurzeln – ist nicht einmal das möglich.

Bei Unklarheiten oder weiterem Erklärungsbedarf einfach noch mal nachfragen.
Antwort: 
Filler - ich bin halt Übersetzer und kein Mathematiker, ich hoffe ich muss das nicht umrechnen  #571416
von bkytransl (DE/BG), 2011-01-20, 18:31  like dislike  Spam?  
Das würde ja auch gar nicht bezahlt.

Ich muss mir das nachher noch mal anschauen, also ich könnte dann * anstatt dem / nehmen als Zeichen?

Mathe hätte mich fast das Abi gekostet. Also von daher hab ich damit nicht viel am Hut, obwohl mein Urgroßvater Matheprofessor war... ist mir einfach zu theoretisch im Unterricht gewesen...
Antwort: 
Zusammensetzungsverhältnis, andere Schreibweise der Gleichung:  #571422
von Bella-Brera (AT), 2011-01-20, 19:14  like dislike  Spam?  
0,5 : 1,5 = 0,33
Antwort: 
Mathematiker bin ich (leider) auch nicht, dann würde ich weitaus kompliziertere mathematische Theorien erheblich besser verstehen  #571425
von Filler (DE), Last modified: 2011-01-20, 19:57  like dislike  Spam?  
Auch Abitur habe ich nicht einmal, aber mit diesem Schulabschluss sollte das Verständnis grundlegenden Mathematikwissens zu gebrochenen (beiderseits Null rationalen) Zahlen eigentlich erst recht keine Schwierigkeiten bereiten. Wieder ein Beleg dafür, dass die Art des Anschlusses allein so gut wie gar nichts über den Bildungsstand auszusagen vermag.

Um diese Abstammung könnte man Dich ja fast beneiden, obwohl da offenbar bis zur vierten Generation nicht viel von übrig zu bleiben pflegt. (Hast Du den Professor noch persönlich, in welchen Altern, kennen gelernt?)

Meinen Beitrag habe ich vorhin noch mit Schreibweisen in (leider auch schlecht lesbaren) Sonderzeichen und dem Hinweis auf die mathematisch übliche, in Textforen (ohne besondere Formelunterstützung) kaum zu verwirklichende Darstellung ergänzt.

Selbstverständlich darfst Du nicht einfach den Schrägstrich durch den Stern ersetzen, was ich auch nirgendwo behauptet habe. Dieser Schritt würde zumindest die (äußerst einfache, oben gezeigte) Umrechnung des Divisors des Quotienten in dessen Kehrwert ("Reziproke") voraussetzen, um den Quotienten in ein entsprechendes Produkt aus Faktoren umwandeln zu können. Indes ist es allerdings keinesfalls üblich, Verhältnisse durch Faktoren anstatt als Quotienten anzugeben, herauskommen würde dabei also selbst bei rechnerischer Richtigkeit eine fehlerhafte, weil nicht der ursprünglich gewählten Darstellung entsprechende Übersetzung.

Die Herleitung des Wertes des Quotienten der Verhältnisangabe (Relation) aus einer Multiplikation von Faktoren habe ich beschrieben, um das Ergebnis besser nachvollziehbar werden zu lassen, da (offensichtlich) Unbedarfte mit der Vorstellung des Ergebnisses einer Division (Quotient) aus gebrochenen Zahlen, die nämlich ihrerseits wiederum Quotienten darstellen, insbesondere ohne Verständnis der hier dargestellten Zusammenhänge, aus trifftigen Gründen erhebliche Schwierigkeiten haben, weil gerade ohne diese Kenntnisse kaum zu begreifen ist, was bei einer verschachtelten Division eigentlich passiert. Selbst wenn freilich eine Überprüfung mit dem Taschenrechner tatsächlich den behaupteten Wert ergibt, wodurch man dem Begreifen kaum näher gekommen sein könnte.

Aus diesen Gründen könnte allerdings eine lediglich in Klammern nach dem Prozentsatz hinzugefügte Angabe des Verhältnisses als Produkt aus Faktoren durchaus zum besseren Verständnis des zu übersetzenden Inhaltes beitragen.

Im übrigen sollten auch als Übersetzer solcher Fachtexte die mathematischen Kenntnisse so weit reichen, den Inhalt verstehen zu können, sonst könnte das schwerwiegende Missverständnisse zur Folge haben.
Chat:     
Filler - na ja, wenn man gerade mal von Mathe nicht viel Ahnung hat, heißt das noch nichts über Bildungsstand  #571429
von bkytransl (DE/BG), 2011-01-20, 20:04  like dislike  Spam?  
Du kennst ja meine sonstige Bildung nicht. Ich lasse die Formeln also wie sie sind und werde der Agentur sagen, dass sie dem Kunden mitteilen, dass er die eben von einem Fachmann anschauen lassen muss. Das ist da wohl die beste Lösung. Kann ich auch machen, denn die prahlen mit mir sowieso, dass ich ihr bester externer Mitarbeiter bin.

Sei mir nicht bös, aber was soll man als Übersetzer bitteschön denn noch alles wissen? Ich soll PC-Fachmann, Softwarefachmann sein, dann auch noch komplizierte Formeln begreifen können, ständig neue Programme dazulernen, und das bei ständig sinkenden Preisen für meine Arbeit und steigenden Preisen für die Arbeit die ich von anderen in Anspruch nehmen muss?

Das sehe ich gar nicht ein. Und die Begabung für Mathe ist durchaus da, ich habe im Gymnasium schon Aufgaben gelöst, die kein einziger von den Mathe-Stars im Kurs lösen konnte. Aber wie gesagt, es hängt immer viel vom Bezug zur Praxis ab.

Einen Text mit so viel Formeln hatte ich eben auch noch nie, und ich finde, das ist dann eben Sache des Kunden, oder er muss eben extra was für die Übersetzung der Formeln bezahlen. Wenn man ständig andere Themenbereiche der Technik zu übersetzen hat (man kann heute nicht mehr nur einen abdecken), dann kann man zwangsläufig nicht mehr alles komplett beherrschen. Da ich aus dem Patentübersetzungsbereich komme (bin auch selbst Erfinder von technischen Neuheiten), habe ich zwar dort auch manchmal Formeln gehabt, aber die waren nie so kompliziert. Ach so, meinen Urgroßvater habe ich natürlich nicht mehr persönlich erlebt, ist ja vom Alter her gar nicht möglich gewesen, leider.
Antwort: 
Aber Filler, man kann auch übertreiben!  #571430
von Bella-Brera (AT), 2011-01-20, 20:10  like dislike  Spam?  
Chat:     
von uffie (GH/KI), Last modified: 2011-01-30, 23:37  like dislike  Spam?  
 #571431
Antwort: 
Rundungsregel beachten  #571432
von Filler (DE), Last modified: 2011-01-20, 20:33  like dislike  Spam?  
Es ist noch ein Hinweis zur zwangsläufig nötigen Kürzung der Angabe sämtlicher Dezimalstellen periodischer Dezimalbrüche vor Ziffern größer als 4 erforderlich. Sofern die Angabe der Periode nicht durch Auslassungspunkte oder, wie mathematisch üblich, im Textforum jedoch nur äußerst umständlich (zweizeilig) darstellbar (das Experiment mit entsprechenden, tatsächlich verfügbaren Unicodes möchte ich mir ersparen, wer mehr dazu weiß, ist gern willkommen), durch einen über die gesamte Ziffernfolge einer Periode gezogenen Querstrich, wie etwa:

1 / 7 = 0,142857142857142857142857142857...
             ______
1 / 7 = 0,142857

erfolgt, muss die letzte Ziffer aufgerundet werden, sofern ihr eine Ziffer größer als 4 folgte, von welcher an folgend die Dezimalstellen wegen entsprechend niedriger Genauigkeitsanforderungen weggelassen werden sollen, beispielsweise:

1 / 7 ≈ 0,1428571429
1 / 7 ≈ 0,142857143
1 / 7 ≈ 0,14285714
1 / 7 ≈ 0,1428571
1 / 7 ≈ 0,142857
1 / 7 ≈ 0,14286
1 / 7 ≈ 0,1429
1 / 7 ≈ 0,143
1 / 7 ≈ 0,14

Für mathematische Betrachtungen sollte stets mindestens einmal die vollständige Periode angegeben und um die erste Ziffer der Periode entsprechend der nachfolgenden zweiten Ziffer (oder wiederholten Periodenziffer) gerundet ergänzt werden:

1 / 7 ≈ 0,1428571

Für 2/3 oder ⅔ ergibt sich, weil die Periode nur aus einer einzigen Ziffer größer als 4 besteht, daraus die Mindestangabe:

2 / 3 ≈ 0,67

und nicht etwa eine auf eine Dezimalstelle mit dem Wert 6 endende Zahl, sofern keine Periodendarstellung

2 / 3 = 0,6666...

oder
             _
2 / 3 = 0,6

erfolgt. Für Berechnungen sind dagegen stets die der geforderten Genauigkeit entsprechend gerundeten Werte einzusetzen.
Antwort: 
Filler, ...  #571442
von Bella-Brera (AT), 2011-01-20, 21:03  like dislike  Spam?  
... zu meiner Zeit hat man einen Punkt über den zweiten Dreier nach dem Komma gesetzt. In Ermangelung dessen, also hier, kannst Du entweder solange Dreier schreiben, wie Du magst, oder Du schreibst eben
= 0,33 periodisch.
Das müsste jetzt aber bald genau genug erklärt worden sein, Du willst doch hier keine Abschreibung veranstalten, oder doch?
Antwort: 
Von Urgroßprofessoren, Aussagekräften der Bildungsstände, Fachübersetzungen, Aufpreisen und Vergütungsverhandlungen  #571445
von Filler (DE), Last modified: 2011-01-20, 21:43  like dislike  Spam?  
Manchmal klappt das mit dem Alter ja noch, zumal Professoren nachgesagt wird, dass sie steinalt werden, weil ihr Geist sich weigert, sein Wissen ins Grab mitzunehmen. Ich zum Beispiel konnte von allen acht Urgroßeltern noch eine einzige Urgroßmutter selbst erleben, dafür fehlte der zu jener Großmutter gehörige Großvater, der aus dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr heimgekehrt ist. Hätte ja sein können, dass Du gerade das Glück hattest, den Professor zu erwischen ...

Des weiteren brauchst Du meine Auffassung nicht persönlich zu nehmen, denn die Feststellung der mangelnden Aussagekraft von Abschlüssen über den Bildungsstand war von allgemeiner Bedeutung und nicht abwertend gemeint, und ebensogut könnte man sie auf die fehlende Aussagekraft von mathematischen Fähigkeiten für die übrigen Kenntnisse, Fertigkeiten und Begabungen übertragen, so dass sie der Auslegung als abwertende Beurteilung wiederum selbst die Grundlage entzieht.

Wenn die mathematische Begabung durchaus vorhanden ist, dann habe ich meine Zeit für die Erläuterungen doch jedenfalls nicht vergeudet, weil die Chance besteht, dass sie auf fruchtbaren Boden fallen werden (oder bereits Früchte tragen) – was ich also anscheinend, wenn schon nicht vorausgesetzt, so doch zumindest gehofft habe.

Obgleich meine Erklärungen vielleicht weder verständlich noch ausführlich genug sein mögen, können sie vielleicht als Grundlage und Starthilfe zur weitergehenden Beschäftigung mit der Thematik unter Zuhilfenahme anderer, besser geeigneter Darstellungen dienen (wozu ich die wesentlichen Begriffe hervorgehoben habe).

Dein Ansinnen, einen Aufpreis für den technischen oder mathematischen Schwierigkeitsgrad einer Übersetzung zu fordern, halte ich für durchaus gerechtfertigt. Fachlich kompetente Übersetzungen sind wegen der erforderlichen Qualifikationen auf zahlreichen, einander überschneidenden Sachgebieten und zum Teil für jede Übersetzung zusätzlich anzueignenden Spezialkenntnissen in der Tat nicht billig.

Allerdings wirst Du mir zugestehen müssen, dass Du die Vergütung nicht mit mir, sondern mit der vermittelnden Agentur oder dem auftraggebenden Kunden (je nach Vertragsgestaltung) aushandeln solltest. Dabei musst Du allerdings beachten, dass Du an ein im voraus verbindlich vereinbartes Entgelt gebunden bist, es sei denn diese Vereinbarung würde auf falschen Angaben des Kunden bzw. der Agentur bezüglich der fachlichen Anforderungen des zu übersetzenden Inhaltes beruhen. Sofern eine Vergütung nicht bereits verbindlich festgelegt ist, jedoch Verabredungen bezüglich deren Bemessung bestehen, die wegen des mit der Übersetzung verbundenen Aufwandes (aus Sicht des Übersetzers, also aus Deiner Sicht) eigentlich einer Neuverhandlung bedürfen, solltest Du dies sowohl vor Auslieferung als auch vor Fertigstellung der Übersetzung bei dem Kunden bzw. der Agentur anbringen, da diese (je nach Vertragsgestaltung, hierzu kann Dich ausschließlich ein Anwalt abschließend beraten) ansonsten berechtigt sein können, die Annahme und Bezahlung der Arbeit zu einem höheren als sich aus der zuvor geschlossenen oder bereits bestehenden Vereinbarung (wie auch immer) ergebenden Preis zu verweigern.
Antwort: 
Ich lasse die Formeln also wie sie sind  #571449
von Filler (DE), Last modified: 2011-01-20, 22:08  like dislike  Spam?  
Obwohl es hinsichtlich der mathematischen Symbolik, Syntax und etablierten Handhabungsweisen auch zum Teil erhebliche Unterschiede (die man bei dem Grad der Internationalisierung gar nicht erwarten würde) zwischen deutschsprachigen und englischsprachigen Technikern und Wissenschaftlern sowie zwischen dem europäischen Festland und dem amerikanischen oder asiatischen Kontinent geben kann, würde man das im übrigen wohl auch am ehesten von einem Übersetzer des Textes erwarten. Allerdings ist es häufig genug zum Verständnis des zu übersetzenden Textes, welches für eine einwandfreie Übersetzung vorauszusetzen ist, erforderlich, die dem Text beigegebenen Formeln selbst zu verstehen, selbst wenn deren unveränderte Übernahme in die Übersetzung ausreichend sein sollte.

Zur Überprüfung der sprachübergreifenden Gültigkeit der Symbolik kann ein Vergleich der Artikel zum jeweiligen Themengebiet in der deutsch- sowie englischsprachigen (bzw. anderssprachigen) Wikipedia zumindest erste Anhaltspunkte liefern. Die Verlinkung zum gleichnamigen oder sachlich naheliegendsten Artikel in anderen Sprachen findet man in der Wikipedia in der linken Navigationsspalte unten beim Menüpunkt "Andere Sprachen".
Antwort: 
= 0,33 periodisch. Das müsste jetzt aber bald genau genug erklärt worden sein, Du willst doch hier keine Abschreibung veranstalten, oder doch  #571459
von Filler (DE), Last modified: 2011-01-20, 22:21  like dislike  Spam?  
Ob ich das wohl nötig hätte?

Du magst das übersehen haben, doch in meinen vorausgehenden Beiträgen habe ich etwas völlig anderes erklärt, und gerade die üblichen Schreibweisen und zu beachtenden Rundungsregeln zu erwähnen versäumt. Irgendwann sollte der Beitrag ja auch mal fertig werden, doch es ganz zu verschweigen, wäre meiner Auffassung nach nicht fair gewesen.

Dass es auch die Darstellung mit dem darüber gestellten Punkt (irgendwo auf der Welt vielleicht noch) gibt und (auch hierzulande irgendwann mal) gab, kann ich aus meiner Erinnerung an frühere Literatur (und wohl sogar handschriftliche Arbeiten von Wissenschaftlern wie Planck oder Einstein, die man zuweilen im Internet bewundern darf, sowie Schularbeiten von Vorfahren, wie man sie beispielsweise auf Flohmärkten zu sehen bekommt) bestätigen. Danke für den Hinweis. Allerdings taugt diese Kenzeichnung wohl kaum für eine aus mehreren Ziffern bestehende Periodenfolge, und ich kann mich jedenfalls nicht erinnern, wie dann verfahren wurde.

Im übrigen lese ich lediglich nach, worin ich mir nicht vollkommen sicher bin, bevor ich etwas unrichtiges verbreite, weil meine Erinnerung auch mich zuweilen trügen mag.
Chat:     
in der rechten Navigationsspalte  #571461
von Filler (DE), 2011-01-20, 22:18  like dislike  Spam?  
Wenn man anfängt, links und rechts zu verwechseln, wird es vielleicht allmählich Zeit, die Beschäftigung zu wechseln ;-)

Die Darstellung querliegender (den mathematischen Symbolregeln genügender) Bruchstriche sowie der Querstriche zur Kennzeichnung der Perioden gelingt in diesem Forum übrigens besser als ich erwartet hätte. (Da könnte man glatt den ursprünglichen Beitrag noch einmal überarbeiten.) Man muss lediglich ein zusätzliches Leerzeichen einfügen, weil die Software wohl das erste führende Leerzeichen verschluckt. (Manch anderes Forum lässt dagegen alle führenden oder sogar sämtliche mehrfachen Leerzeichen verschwinden.)
Antwort: 
 Es geht hier nur um 0,33 periodisch.  #571465
von Bella-Brera (AT), 2011-01-20, 22:25  like dislike  Spam?  
Sobald es zu persönlich wird, sollte die Diskussion abgebrochen werden!

Viel fehlt nicht und ich muss Dich melden, schließlich sind wir hier zu Höflichkeit verpflichtet, das heißt, niemand darf beleidigt werden. Es sind schon einige Leute "gegangen worden", wenn Du verstehst, wie das gemeint ist.
Also Schluss damit!
Antwort: 
Also ich habe mir wohl kaum vorzuwerfen, nicht freundlich geblieben zu sein  #571473
von Filler (DE), Last modified: 2011-01-20, 23:09  like dislike  Spam?  
... , ich kann allerdings nicht wissen, was Du vielleicht noch vorhast (abgesehen von Deiner unangemessenen Drohung)?

Wenn Du keinen Draht zu Selbstironie hast, solltest Du in der Bewertung fremder Beiträge um so vorsichtiger sein. Falls Du etwas anders verstanden hast, was vielleicht gar nicht so gemeint war, wie Du es auffasst, kann nachfragen recht hilfreich dabei sein, Missverständnisse aufzuklären.

Aber ich meine mich erinnern zu können, dass insbesondere den Ausdruck "Abschreibung" – welcher ja übrigens eigentlich eine vollkommen andere Bedeutung trägt – zuerst Du in Gebrauch genommen hast – und zwar an mich persönlich gerichtet, ohne dass darüber hinaus meine Antwort darauf mit Deiner letzten Reaktion vergleichbar wäre.
Antwort: 
von uffie (GH/KI), Last modified: 2011-01-30, 23:42  like dislike  Spam?  
 #571475
Chat:     
Auch auf den konkreten Bildungsstand eines Fragestellers ist dieser selbst zuerst eingegangen und hat seinen eigenen Standpunkt hierzu kundgetan,...  #571481
von Filler (DE), 2011-01-20, 23:42  like dislike  Spam?  
... , dessen Erwiderung durch meine abweichende Auffassung, wobei ich mich nicht auf eine bestimmte Person beziehe (selbst wenn durch Übereinstimmung vorausgesetzter Umstände ein Personenbezug entstehen mag), dann nicht verwerflich sein kann. Es handelt sich dabei lediglich um eine Meinungsverschiedenheit, deren Besprechung, solange nicht durch Beleidigungen, Verleumdungen, abwertende oder abfällige Äußerungen, Drohungen oder gar Tätlichkeiten ausgetragen, in einem öffentlichen Forum erlaubt sein sollte.
Antwort: 
von uffie (GH/KI), Last modified: 2011-01-30, 23:42  like dislike  Spam?  
 #571488
Chat:     
Same here :-)  #571495
von Filler (DE), 2011-01-21, 01:51  like dislike  Spam?  

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