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Deutsch-Englisch-Wörterbuch

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Frage:
Length of input  
von deaerjag (UN), Last modified: 2013-01-31, 14:04  like dislike  Spam?  
Length of input
In my oppion, there is a tendency with the entries in the last time that too much information is delivered with input. A lot of this input is only adding information about the item what is not the task of a dictionary.

A very recent example is the 'fiscal cliff' http://contribute.dict.cc/?action=show-history&id=1163150
where the information [threatend automatic cuts in the US federal budget at the end of 2012] is inserted.
But also translations of animals, where the information is added, that it is a sea shell and what different latin names are also used for it e.g. http://contribute.dict.cc/?action=show-history&id=1171642

What do You think, how much information is helpful and when is it too much ?

Might we put this information into a separate link?
Antwort: 
The Latin names are important for animals and plants,  #692626
von Lllama (GB/AT), Last modified: 2013-01-31, 14:23  like dislike  Spam?  
because there are so many differenet regional names that you need the Latin name to be sure you have the right translation. Sometimes the name for a plant in one area will be the same as the name for a different plant somewhere else.

Also, feel free to write in German - you will be understood :-)

A similar thread - #692610
Antwort: 
Man muss unterscheiden zwischen  #692628
von ddr (AT), Last modified: 2013-01-31, 17:22  like dislike  Spam?  
Disambiguationen [das sind bis zu einem gewissen Grad auch die lateinischen Pflanzen- und Tiernamen, chemische Formeln etc.]
"Übersetzungen" von regionalen oder veralteten Worten ins Standarddeutsche bzw. -englische
Erläuterungen enzyklopädischer Art

Erstere sind IMHO wichtig, auch wenn sie manchmal vielleicht zu ausführlich geraten.
Zweitere sind ganz nützlich, weil sie  auf andere Worte verweisen, unter denen man nachschlagen kann
Letztere sind IMHO fast immer überflüssig. (Aber die Unsitte hat - scheint mir - bereits etwas nachgelassen.)
Antwort: 
keinerlei Zweideutigkeiten auch ohne Latein und Meeresschneckenart  #692633
von deaerjag (UN), Last modified: 2013-01-31, 16:59  like dislike  Spam?  
Mein Verständnis wäre, daß die möglichen Unsicherheiten, was genau der Schreiber meint (und sei es die korrekte Verwendung eines Tiernamens) schon bei Einsatz des Wortes in der Ursprungssprache ausgeräumt sein müssen. Dann gibt es auch eine klare 1:1 Übersetzung für das Wort. Das Wissen, daß es sich beim Jujubenkreisel um eine Meeresschneckenart handelt, ist wie ich meine, für eine Übersetzung nicht nötig und wenn man wissen möchte, was ein Jujubenkreisel ist, so geben das Internet oder ein Fachbuch die gewünschte Auskunft eindeutig.

Unter google erfährt man unter Ausschluß der meisten Dictionaries für "rauer Jujubenkreisel" 81 mal Einträge, die fast identisch aussehen "Rauer Jujubenkreisel [Meeresschneckenart] [alt Rauher Jujubenkreisel] = (Definition, Beschreibung)"
Google-Suche:       "rauer jujubenkreisel" -dict -pons -wörterbuch -spanishdict -dictionary
380 weitere gleich aussehende Einträge findet man in Online-Wörterbüchern, die in der Google-Suche oben ausgeschlossen waren. Vor lauter Dictionary-Einträgen braucht man schon die Dictionary-Ausschlüsse, um die Fachinformationen freizulegen.

Es gibt keinerlei Zweideutigkeiten, daß "rauer jujubenkreisel" etwas anderes sein könnte, als die bewußte Meeresschneckenart.

Ähnlich sieht es mit der fiscal cliff aus. Hier läßt schon Google keinen Zweifel zu, um was es sich handelt, auch ohne Erklärung in dict.cc

Daher halte ich viele Erklärungen für redundant.
Antwort: 
von ddr (AT), Last modified: 2013-01-31, 17:28  like dislike  Spam?  
 #692640
Der raue Jujubenkreisel wird höchstwahrscheinlich auch in 20 Jahren noch so heißen, (aber wie Joanne schon sagte, es gibt viele Arten mit mehreren Volksnamen). Ob die Finanzklippe in 20 Jahren noch ein allgemein geläufiger Begriff ist, weiß man nicht.
Und grundsätzlich bin ich auch der Meinung, dass wer einen Begriff in einem 2sprachigen Wörterbuch nachschlägt, in einer Sprache weiß, was er bedeutet. Aber es gibt da zwei unterschiedliche 'Philosophien'. Kommt wahrscheinlich darauf an, welches Zielpublikum man sich vorstellt. Für Schüler etc., die etwas übersetzen sollen, ist es sicher ganz praktisch, eine Erklärung gleich mitgeliefert zu bekommen.
Antwort: 
ddr: Zielpublikum  #692647
von deaerjag (UN), Last modified: 2013-01-31, 18:13  like dislike  Spam?  
Ja, vielleicht ist die Frage nach den Bedürfnissen des Zielpublikums das, was in unterschiedlichen Ausmaßen in unseren Köpfen hier eine Rolle spielt.
So wird der Zoologe annehmen, daß wer Jujubenkreisel nachschlägt, Interesse an der Sache hat und nicht nur die Übersetzung wissen möchte, sondern auch gleich noch die Info, daß es sich um eine Meeresschnecke handelt, und mit welchen beiden lateinischen Namen sie ebenso korrekt benannt werden kann.
Aber da leistet dict.cc doch auch schon jetzt zu jeder Vokabel inhaltliche Hilfestellung, indem per Klick direkt-Verbindungen zu Google, Wikipedia, Wiktionario etc. angeboten werden.

Ich denke, es ist schwer zu trennen, was sollte ein Dictionary leisten und was sollte man anderen Medien überlassen. Meine Idee für Übersichtlichkeit wäre, ggf. einen Punkt "weitere Infos" zu jeder Vokabel anzubieten, den berufene Menschen mit Randinfos füllen können, wenn sie wollen, die aber nicht sofort beim Nachschlagen in der Vokabel-Liste angezeigt werden, sondern z.B. beim Klick auf "weiter Infos"
Antwort: 
Botanik/Zoologie  #692671
von uffie (GH/KI), Last modified: 2013-01-31, 22:25  like dislike  Spam?  
wie bereits gesagt sind die lateinischen Bezeichnungen unverzichtbar, gerade auch weil im Englischen die lateinischen Begriffe überwiegen (beim Kauf von Pflanzen, in Handbüchern usw.)

Siehe auch die Verwirrung, zu der es ohne lateinische Beinahmen kommen kann! Siehe hierzu #686052 mein Eintrag 18:14 sowie natürlich die anderen Kommentare.

Im Deutschen klingt es vielleicht etwas hochgestochen, aber für eine akkurate Übersetzung ist das unabdingbar, Zielpublikum hin, Zielpublikum her.....
Antwort: 
Ich finde es sind eher zu wenig disambiguations da als zu viel.   #692682
von Lisa4dict loggedout, 2013-01-31, 23:05  like dislike  Spam?  99.11.160....
Ich schlage mich fast täglich mit Texten herum in denen jemand Begriffe aus Wörterbüchern genommen hat, die evtl. zwar auch für den Orignalbegriff passen, aber nicht im jeweiligen Fachbereich.  Das hat mit Schüler oder nicht nichts zu tun.  Ich hab oft genug Fehlgriffe von "vereidigten Fachübersetzern" vorliegen.  Und ich selbst steh auch hin und wieder auf dem Schlauch.  Niemand ist perfekt.  Jemand der ein Paar hier einträgt hat gewöhnlich eine ganz bestimmte Bedeutung im Kopf.  Was ist denn der Schaden daran diese mit anzugeben?  Oft genug passt das Paar nur für wenige Bedeutungen.  
Der Begriff "fiscal cliff" ist in der Politik in AE schon häufiger für unterschiedliche Sachlagen verwendet worden.  Jemandem der einen Text wie unten verlinkt zu übersetzen hat ist mit der oben verlinkten Übersetzung vielleicht nicht gedient.
http://books.google.com/books?id=NzJM_QIcApMC&q=%22fiscal+cliff...      1986
http://books.google.com/books?id=2t86AQAAIAAJ&q=%22fiscal+cliff...      1977
Antwort: 
von uffie (GH/KI), 2013-02-01, 03:42  like dislike  Spam?  
 #692698
dict might not be an encyclopedia but language is ambiguous, and will always be. Disambiguations/tighter definitions won't do any harm.
Antwort: 
Danke, Lisa.  #692838
von rabend (DE/FR), 2013-02-02, 12:10  like dislike  Spam?  
http://www.newrepublic.com/blog/plank/110036/meet-the-journalist-wh...#
Zitat: In the summer of 1989, the Illinois legislature approved a 20 percent hike on the state income tax [...] Safir Ahmed, then a 34-year-old reporter for the St. Louis Post-Dispatch, wrote a 900-word story [...] but also warned of the danger of falling off a fiscal cliff in two years if the tax increase is discontinued. [...] According to a Nexis search, variations of “fiscal cliff-hanger” have been in use since at least the 1960s, but this is the first instance of “fiscal cliff” in print. Reached for comment, Lazerson told me he didn’t recall using that exact phrase in the interview—but that he considered the metaphor accurate. [...]
The phrase spread during the Clinton era, when it was often used to address the mounting anxiety over social security and healthcare: “Social Security is heading over the fiscal cliff, and even the president has noticed. [...] And the phrase continued into the Bush administration, as the Atlanta Journal-Constitution noted before the 2004 election, “The country is headed for a fiscal cliff, and the elephants and the donkeys are racing to see who can plunge over it first.”
Antwort: 
rab: Thank you very much for explaining the prehistory of the term "fiscal cliff".  #692841
von tomaquinaten (US/DE), Last modified: 2013-02-02, 12:47  like dislike  Spam?  
When I made my original proposal for a definition of "fiscal cliff" as a one-time historical term for the American political debacle at the end of 1212, I was unaware of this prehistory. I did, however, admit the possibility that should the term take on a more general meaning not restricted to the 2012 debacle, then my specific definition of the proper name for a particular historical phenomenon should be replaced by a generic definition. Since this is now clearly the situation, I am amending my proposal accordingly. [TO BE CONTINUED]
Antwort: 
deaerjag: Some clarifications. Even though Dict.cc is not an encyclopedia, (lengthy) definitions are sometimes needed for disambiguation.  #692913
von tomaquinaten (US/DE), Last modified: 2013-02-03, 10:02  like dislike  Spam?  
For the entry "fiscal cliff" with a lengthy definition that you criticize as being too long, I was only indirectly responsible. In a FORUM thread under "dictionary entry" #692288 ) from 2013-01-28, which resulted from the long FORUM #692021 ff. discussion about whether "fiscal cliff" should be taged as "[Am.]", I had proposed that, ON THE ASSUMPTION THAT "fiscal cliff" is currently used as a proper name for a threatened historical event in the context of the recent political debacle in the USA,  I PROPOSED that the problematical geographical tag "[Am.]" be replaced by a definition identifying this historical event threatened to take place at the end of 2013.  I deliberately  made my proposal as a question in the FORUM without changing the entries themselves, but without my knowledge climatpatrol proceeded to add a definition corresponding to my proposal to+only one of the four entries for "fiscal cliff"+, namely the one currently displayed as unverified.
    If you read the last section of the original discussion about geographical tags, namely from #692077 on, you will see that I argued two fundamental points there:
1) Regional usage tags like "[Am.], [Br.], [schweiz.]" indicate that a particular expression is used
       only  within a particular regional dialect, i.e. only in American or British English  or in
       Swiss German. Thus such regional usage tags must be clearly  distinguished from geographical
       tags
.used for purposes of disambiguation. Superficially, they often appear to be identical with the
       related regional usage tags, e.g. "[Am.]", but "[Schweiz]" (geogr. tag with a capital letter) versus
       "[schweiz.]"(regional usage tag with a small letter), but in fact these geographical tags have an
       entirely different function, namely to indicate that the phenomenon to which the term refers is
       localized to a particular region, e.g. "Rösti-Graben" is a socio-political phenomenon found only in
       Switzerland.
2) The widespread use of such *geographical tags" in Dict.cc for the purpose of disambiguation is
       CONFUSING AND SH'OULD BE REPLACED by clear disambiguating definitions long enough to
       make clear what is intended by the term. Thus "Rösti" is a form of fried hashed potatoes made
       according to a Swiss recipe, but, although the term originated in Swiss German, it is now used
       throughout the German speaking world to name this dish and it has even found its way into English.
       and other languages as the proper name of this dish. Thus to tag it "[schweiz.] (the regional usage tag)
       or "[Schweiz]" (the geographical provenience tag) is false on both accounts: the term is used outside of
       Switzerland and the potato dish of this name is prepared according to the Swiss recipe around the
       world. The same  argument can be made against tagging "Tafelspitz" as the proper name of a boiled
       beef dish made according to an Austrian recipe as either "[österr.]" or "[Österreich]".

As mentioned above, I made my proposal on the assumption that "fiscal cliff" had been recently coined as a proper name for the threatened across-the-board budget cuts at the end of 2013. Rab has now presented evidence that this is not the case and that the term has a  history of use going back to the 80's. This being the case, the definition I proposed of the terms use as a proper name for a current historical phenomenon is no longer to the point and thus i will change my proposal tomorrow.

If you read my long response to climatpatrol under #692021, you will see that I argued there that definitions of specific historical events or phenomena are NECESSARILY LONGER than definitions of terms used generically* Furthermore, I argued that adequate disambiguating definitions are needed for such historical proper names, because we are creating a dictionary of terms not only currently in everybody's mouth, but for future generations, who will no longere be acquainted with the precise meaning of the term and are thus likely to misuse it in translating. The example I gave was "New Deal", the meaning of which is evident to my generation, but not to the younger generations.

In short, I fully agree that:
1)  Definitions should be given ONLY when they serve the purpose of disamgiguation, namely to indicate when the term can and should be used. But especially with fleeting historical phenomena, one should not assume that their meaning will still be evident to later generations or that the exact meaning is familiar even to all contemporaries, especially those outside the region where it occurs. Thus, addequate definitions are needed to prevent the term being missused. It is no help to say, one can look them up in an encyclopedia. Of course one can, but, in a bilingual dictionary, definitions are needed to tell the user when the term can be used and when it should not be used.
2)  Definitions SHOULD BE as short as possible, but as long as necessary.. Nothing is gained by leaving out essential elements to make the definition shorter, but considerable harm can be done if the shortened defrinition sugests that the term can be used in cases where it is not appropriate. e.g. "New Deal" designates a specific historical socio-economic programme in the US during the years 1934-1938; it is not used for similar programmes sponsored by politicians of the Democratic Party in subsequent eras.

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